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#jetzt  21.04.2017 (Archiv)

80% Einsparpotential bei Energiekosten

27-jähriger bringt Energiespar-Firma an die Börse und gibt Tipps, wie man selbst in kleinen privaten Wohnungen einige hundert Euro einsparen kann.

Mit CLEEN ENERGY geht zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder ein neues Unternehmen an die Wiener Börse. Die Firma aus St. Margareten im Burgenland bietet Beratung und Umsetzungen in Sachen Energiesparen für Firmen und Privathaushalte an. Der erst 27 Jahre alte CLEEN ENERGY-Vorstand Lukas Scherzenlehner hat sein erstes Unternehmen noch vor der Matura gegründet und setzt sich seitdem mit dem Thema Energiesparen auseinander. 2014 hat er sein neues Unternehmen gegründet, mit dem er auch privaten Haushalten hilft, Energiekosten zu sparen:



Scherzenlehner im O-Ton-Interview: „Es gibt hier zwei Varianten. Das eine ist Strom einzusparen, das andere ist die Kosten zu optimieren. Das Einfachste ist, die Beleuchtung auf LED-Produkte umzustellen. Das ist deshalb das Einfachste, weil es wenig Kosten verursacht und sich schnell rechnet. Natürlich kennen wir alle auch diese Energieeffizienzbalken auf Elektrogeräten. Da sollte man beim Ankauf neuer Geräte darauf achten. Die Kosten zu optimieren ist ein großes Thema bei Strom- und Gasanbietern. Hier kann man bei Strom etwa 300- und bei Gas bis zu 500 Euro sparen. Die Umstellung auf LED-Beleuchtung erspart mir in meinem Haushalt, einem mittelgroßen Haus, ungefähr 500 Euro im Jahr.“

Sein seit heute an der Wiener Börse dotiertes Unternehmen hat seit seiner Gründung im Jahr 2014 österreichischen Unternehmen geholfen, soviel Energie einzusparen, wie alle Grazer Haushalte in einem Jahr verbrauchen.

„Wir sind ein sehr junges Unternehmen. Im Jahr 2014 hatten wir etwa 300.000 Euro Umsatz. 2015 konnten wir das schon auf drei Millionen steigern, und im ersten Halbjahr 2016 haben wir bereits über 3,5 Millionen Umsatz gehabt. In den letzten Jahren hatten wir auch bereits ein operatives Plus. Im ersten Halbjahr 2016 haben wir etwa nach Steuern 620.000 Euro Ergebnis realisieren können. Das ist, nachdem ich mich auch privat sehr viel mit Start-Ups beschäftige, sehr ungewöhnlich für ein Start-Up. Wir haben es geschafft in sehr, sehr kurzer Zeit profitabel zu werden. Das ist auch der Grund dafür, dass wir jetzt den Schritt an die Börse wagen. Wir haben in Österreich die letzten zwei Jahre im geregelten Freiverkehr keinen einzigen Börsegang gehabt. Wir sind jetzt wieder die Ersten. Wir freuen uns darüber, und wir hoffen, dass sich auch die Börse und der Kapitalmarkt darüber freuen.“

Nicht nur private Haushalte, sondern auch große Unternehmen können jede Menge Energiekosten sparen. Wo großes Einsparungspotential liegt, erklärt der Unternehmer anhand eines Beispiels:

„Unser typischer Kunde wäre etwa eine riesig große Lagerhalle. Die braucht sehr viel Licht. Die Lichtquellen hängen sehr hoch. Das erste was wir tun, ist die Beleuchtung durch LED-Produkte zu ersetzen. Da spart man schon mal ungefähr die Hälfte, bis zu 60 Prozent ein. Danach gibt es aber in der Halle immer Teilbereiche, wo gerade niemand ist. Wenn man sich die Lagerhalle vorstellt, da fährt ein Stapler hinein, und braucht aber eigentlich nur dort Licht, wo er gerade ist und in der näheren Umgebung. Am anderen Ende der Halle braucht er gerade kein Licht. Unsere Lösungen schaffen es sich dort herunterzudimmen, wo keine Bewegung ist, und wo jemand gerade arbeitet, hat er aber die volle Lichtstärke. Diese Lösungen schaffen es insgesamt auf über 80 Prozent Einsparung zu kommen. Wir bewegen uns dabei im Schnitt bei unter zwei Jahren Amortisation. Das heißt, unsere Lösungen sind so gebaut, dass sie beim Kunden nach zwei Jahren schon mehr einsparen, als sie in der Errichtung kosten. Wenn der Kunde nicht selbst investieren will, dann übernehmen wir das für ihn.“

In letztgenannten Fall übernimmt CLEEN ENERGY die Finanzierung der Umrüstung, so sparen die Kunden vom ersten Tag an Energiekosten ein, so Scherzenlehner. Die von CLEEN ENERGY vermittelten Stromverträge nutzen zu 100 Prozent Wasserkraft.

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#Energie #Börse #Sparen


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