Blitz.   9.7.2020 16:35    |    Benutzerkonto
contator.net » Freizeit » style.at » blitz.at » Blitzlicht » Promis und Stars  
 

Wir brauchen Cookies, siehe unsere Datenschutzerklärung.















Neueste Artikel

Song Contest 2021 in RotterdamVideo im Artikel!
Frequency Festival 2020 abgesagt
Donauinselfest 2020 im September
Song Contest 2020 abgesagt
15 Mrd. für Influencer
mehr...









Aktuelle Highlights

Gaming-Abend


 
Blitz-News - bei uns im Blitzlicht!
Klatsch & Tratsch  14.04.2016 (Archiv)

Australien wirbt für Apple

Beim Eurovision Song Contest (ESC) gelten ganz besonders strenge Regeln, was die Platzierung von Produktwerbung oder politischen Botschaften betrifft.

Wer diese nicht einhält, riskiert eine Sperre vom internationalen Musikwettbewerb. Dass in dieser Hinsicht nicht zu spaßen ist, hat nun auch die Teilnehmerin aus Australien am eigenen Leib erfahren müssen. Der Beitrag der Sängerin namens Dami Im enthält nämlich dummerweise das Wort 'face time', das auch als Apples bekanntes Video-Chat-Service verstanden werden könnte.

'In ihrem Lied 'Sound Of Silence' kommt die Textzeile vor 'trying to feel your love through face time' vor', zitiert 'BBC News' aus dem besagten australischen ESC-Beitrag. Diese Passage könne von einigen Zuhörern als Referenz zu Apples 'FaceTime' verstanden werden, erläutert die Zeitung die aktuelle Aufregung um den an und für sich harmlosen Popsong. In den Statuten des Musikwettstreits sei ausdrücklich festgelegt, dass 'Botschaften, die jegliche politische Motivation, Unternehmung, Marke, Produkte oder Services bewerben', streng verboten sind.

Doch auch wenn die betreffende Songzeile wohl tatsächlich auch in Bezug auf den Apple-Service verstanden werden könnte, hat die Eurovision Song Contest Reference Group, die für die Einhaltung der ESC-Regeln zuständig ist, im Fall der Australierin noch einmal ein Auge zugedrückt. 'Im Text des australischen Beitrags wird 'face time' mit zwei separaten Wörtern geschrieben. Das entspricht nicht der von Apple eingetragenen Marke 'FaceTime'', heißt es in einer Stellungnahme. So stelle der Song keinen Regelverstoß dar und könne teilnehmen.

Wenn es um die Verwendung politischer Botschaften oder Produktnamen in den Songbeiträgen auf der ESC-Bühne geht, haben die Verantwortlichen in der Vergangenheit bereits hart durchgegriffen. Erst 2012 mussten die Teilnehmer aus San Marino ihren Satire-Song 'Facebook Uh, Oh, Oh' nach einer Intervention des Veranstalters in den 'Social Network Song' umbenennen, um versteckte Werbung für das Online-Portal zu unterbinden.

Auch 2005 gab es einige Aufregung und Diskussionen, weil der Beitrag aus der Ukraine 'Together we are many!' unter anderem den Aufruf enthielt, den damaligen Präsidenten Wiktor Juschtschenko zu unterstützen und im eigenen Land bereits als eine Art politische Hymne gefeiert wurde. Die Songtexte mussten daraufhin drastisch abgeändert werden.

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Song Contest #2016 #Eurovision #Apple #Australien



Newsticker per eMail oder RSS/Feed!

Auch interessant!
Song Contest wird spannender
Das Punktesystem ab dem Song Contest 2016 soll mehr Spannung auch am Ende der Auszählung bringen. Da war ...

Song Contest: Pannen, Rekorde und mehr
Alles, was den Song Contest besonders macht, gibt es in einem Buch. Rekorde, Gewinne, Niederlagen und die...

Australien beim Song Contest
Die 'No Kangoroo in Austria'-Shirts müssen ausgepackt werden: Zum Eurovisions-Song-Contest darf zum Jubil...

Alice Tumler und Mirjam Weichselbraun
Die beiden Moderatorinnen-Schönheiten aus dem Staatsfunk sollen laut Medienberichten die Song-Contest-Sho...

Wien wills wirklich wissen...
Manchmal hat man den Eindruck, dass die Politik versucht, Grenzen auszuloten. Etwa dann, wenn die ohnehin...

Forum: Ihre Meinung dazu!

[AufZack Talk] [Forum]     
Posten Sie ins Forum dazu:
Betreff:

   






Top Klicks | Thema Klatsch & Tratsch | Archiv

 
 

 


Fridays for Hubraum


Alfa Racing GTA


Fensterbilder basteln


Treibstoffpreise sinken


Agile Transformation


Skoda: 125 Jahre

Aktuell aus den Magazinen:
 Gegen Hasspostings Ein NetzDG ohne Klarnamenpflicht
 Großer Kino-Start im August Kleine Kinos und Autokinos schon jetzt aktiv
 Facebook will alte Artikel los werden Filter gegen 'Old News' im Social Network
 Doppelt und Dreifach Mehrere Jackpots in einer Lotto-Ziehung!
 Mixer wird geschlossen Community soll zu Facebook wechseln

contator.net im Überblick:
 Webnews  WebWizard | Bundesland.at | Wien-Tipp.at | NewsTicker
 Business  Journal.at | Anfrage.net | plex | Seminar.At | BizTipp
 Auto  Auto.At | TunerAuto.At | OldtimerAuto.At | AutoTalk.At | AutoGuide.At | AutoBiz.At
 Freizeit  Style.at | Famili.at | Kinofilm.at | Musical.at | heavy.at | grlz | WitzBold | Advent.At
 Shopping  anna | Shoppingcity.at | SchatzWelt Gewinnspiele | Prozente.net Gutscheine
 Community  AufZack! | Flirtparty | Player | Schmuddelecke

Rechtliches
Copyright © 2020    Impressum    Datenschutz    Kontakt    Sitemap   
Tripple