Blitz.   15.8.2020 18:05    |    Benutzerkonto
contator.net » Freizeit » style.at » blitz.at » Blitzlicht » Blitz-Web  
 

Wir brauchen Cookies, siehe unsere Datenschutzerklärung.















Neueste Artikel

Corona: Viel Immunität
Gemeinsamer gesunder Schlaf
BÖP-Bilanz für die Umwelt
Hashtag im Fernsehen
mehr...









Aktuelle Highlights

Biker für Kinder


 
Blitz-News - bei uns im Blitzlicht!
#omg  05.09.2019 (Archiv)

Betrüger betrügen Millennials

In den vergangenen zwölf Monaten haben Millennials durchschnittlich 2.897 Euro an Betrüger verloren.

Millennials zwischen 18 und 34 Jahren fallen in Großbritannien öfter Betrügern zum Opfer als jede andere Altersgruppe. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der britischen Lloyds Bank.

Laut Paul Davis, Leiter der Abteilung für Betrug im Einzelhandel bei der Lloyds Bank, geben sich Hochstapler in E-Mails oft als Bankangestellte und Polizei- oder Zollbeamte aus. 'Jeden Tag versuchen Schwindler, Menschen persönliche Informationen wie PIN-Codes, Passwörter oder Bargeld abzujagen. Betrug kann verheerende Auswirkungen auf die Finanzen und auch auf das Leben von Opfern haben', erklärt der Experte.

Für die Studie hat die Llloyds Bank den Meinungsforscher YouGov mit einer Befragung von 2.018 Erwachsenen britischen Konsumenten beauftragt. Das Ergebnis: Menschen über 55 Jahren verlieren wesentlich mehr Geld pro Betrugsfall als Millennials, im Schnitt 10.716 Pfund (11.796 Euro). Allerdings fallen sie im Gegensatz zur jüngeren Millennials-Generation seltener auf Schwindler herein.

Davis zufolge täuschen Betrüger oft vor, das Bankkonto des Opfers wäre in Gefahr. So könnten sie sich die Kontoinfos erschleichen. Besonders problematisch sei, dass die Betroffenen nicht auf die Warnungen der tatsächlichen Bankangestellten hören. Die Hochstapler würden sie davon überzeugen, die Warnungen wären nur ein Teil des Angriffes auf ihr Konto.

Die Lloyds Bank empfiehlt, bei Anfragen nach Details zu Konten immer vorsichtig zu sein, da eine Bank diese bereits hat. Wenn vermeintliche Behörden oder Banken um einen Transfer von Geld bitten würden, sei das ebenfalls verdächtig. Tippfehler oder unerwartete E-Mails können auch ein Zeichen für einen Betrugsversuch sein. Im Zweifel sei es auch wichtig nachzuprüfen, ob der Absender einer E-Mail real ist und tatsächlich auf Nachfragen antwortet.

pte/red

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Betrug #Phishing #Spam #Studie



Newsticker per eMail oder RSS/Feed!

Auch interessant!
Typischer Betrug im Internet
Angriffsszenarien im Internet gibt es viele. Ein übersichtliches Video zeigt, wie 10 typische Betrüger vo...

Umfrage zu Abzockern
Betrüger im Internet sind höchst aktiv. Um auch von der Opferseite mehr zu erfahren, haben die deutschen ...

Forum: Ihre Meinung dazu!

[AufZack Talk] [Forum]     
Posten Sie ins Forum dazu:
Betreff:

   






Top Klicks | Thema #omg | Archiv

 
 

 


Toyota Prius Solar


Action im Driving Camp


Fridays for Hubraum


Alfa Racing GTA


Fensterbilder basteln


Treibstoffpreise sinken


Agile Transformation

Aktuell aus den Magazinen:
 Netflix wieder teurer Bis zu zwei Euro mehr im Monat
 Hunde in Baden Messe Hundetag auf Trabrennbahn
 60000x schneller kommunizieren Video reizt Gehirn besser aus
 Tiktok und Microsoft Kommt die Übernahme des US-Geschäfts?
 Unerträglicher Spam Social Media in Corona-Krise

contator.net im Überblick:
 Webnews  WebWizard | Bundesland.at | Wien-Tipp.at | NewsTicker
 Business  Journal.at | Anfrage.net | plex | Seminar.At | BizTipp
 Auto  Auto.At | TunerAuto.At | OldtimerAuto.At | AutoTalk.At | AutoGuide.At | AutoBiz.At
 Freizeit  Style.at | Famili.at | Kinofilm.at | Musical.at | heavy.at | grlz | WitzBold | Advent.At
 Shopping  anna | Shoppingcity.at | SchatzWelt Gewinnspiele | Prozente.net Gutscheine
 Community  AufZack! | Flirtparty | Player | Schmuddelecke

Rechtliches
Copyright © 2020    Impressum    Datenschutz    Kontakt    Sitemap   
Tripple